Holzschnitzkunst:
Wie im Haus Kunstwerke aus Zirbelholz entstehen.

Überall in unserem Haus riechen Sie den angenehmen harzigen Duft von Zirbenholz. Ihr Blick fällt auf die von unserem Opa geschnitzten Truhen, Kästen, Haussegen, Kumpfe, Reliefs, Spiegel usw. Die Gegenstände sind in alter Handwerkstradition getischlert und beschnitzt worden.

Die Holzoberflächen wurden durch Kerbschnitte (Drei- Bogen- und Linienschnitt) sowie flachreliefartige Motive, wie Blumen, Blätter, Tiere oder Rosetten, verziert. Die Schnitzereien sind durchwegs roh belassen und nur selten gebeizt. Balken- oder Deckenmotive wurden zum Teil von frühen Epochen, wie z. B. aus der Gotik oder aus dem Barock, entnommen und finden sich daher in diversen Volkskunstmuseen wieder.

Viele Möbelstücke sind vollkommen originalgetreu nachgebaut (Handzinken) und beschnitzt worden, u. a. die Oberinntaler oder die Nonsberger Truhe. Dieser Holzdekor, der unsere Sinne und unser Gemüt erfreuen kann, birgt Spannung zwischen Abbild und Erfindung, zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Er lässt uns in eine Welt eintauchen, die heute längst schon vergessen scheint.

Galerie

Wir haben einige der Meisterwerke aus Holz fotografiert. Einfach auf ein Bild klicken und staunen. Zum Blättern auf die rechte (vor) bzw. linke Bildhälfte (zurück) klicken.

 

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